An dieser Stelle finden Sie alle wichtigen Informationen zur Schulorganisation in alphabetischer Reihenfolge.

Weiter unten sind die nachfolgenden Punkte ausführlich erklärt.

Beurlaubung

Erkrankungen

Frühstück

Fundkiste

Gesprächsregeln

Gottesdienste

Hausaufgaben

Inklusion

Lernwerkstatt

Lese-Rechtschreib-Förderung

Neue Medien

Praktikum

Schullied

Schulordnung

Schulspiel

Schulweg

Sport-Förderunterricht

Sportunterricht

Unterrichtszeiten

Versicherung

Vorsatz der Woche

Zeugnisse

Beurlaubungen

Ein Schüler kann nur aus wichtigen Gründen vom Schulbesuch beurlaubt werden. 

Die Beurlaubung soll rechtzeitig (ein bis zwei Wochen vorher) schriftlich bei der Schulleitung beantragt werden.

Antrag auf eine Beurlaubung von Schülern
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Erkrankungen

Wenn ein Kind erkrankt ist und daher die Schule nicht besuchen kann, überbringt ein Mitschüler die schriftliche oder vorläufig mündliche Benachrichtigung der Klassenlehrerin. 

Ist dies nicht möglich, melden die Eltern in Ausnahmefällen ihr Kind telefonisch im Schulsekretariat ab (Kontakt).

Besonders in Fällen ansteckender Krankheiten ist es dringend erforderlich, den Grund des Schulversäumnisses bekanntzugeben.

Der nachfolgenden Liste können Sie entnehmen, bei welchen Krankheiten Sie ein Attest vom Arzt benötigen, damit Ihr Kind die Schule wieder besuchen darf.

Fehlt Ihr Kind wegen Neuerkrankung unmittelbar vor oder nach den Ferien oder einem Feiertag, ist ein ärztliches Attest vorzuweisen. Die Schule übernimmt die Kosten dafür.

Wiederzulassung nach Erkrankung.pdf
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Frühstück

Bitte achten Sie auf ein gesundes Frühstück Ihres Kindes. Süßigkeiten sollten grundsätzlich vermieden werden, ebenso wie süße Getränke. Obst, Gemüse und Getreideprodukte sind gesünder als süßes oder salziges Knabberzeug. Das Getränk sollte in wieder verschließbaren und unzerbrechlichen Flaschen mitgegeben werden.

Fundkiste

In der Fundkiste werden Kleidungstücke gesammelt, die keinem Kind zugeordnet werden können. Während der Bürozeit der Hausmeisterin kann dort nachgeschaut werden und zu den Elternsprechtagen gibt es eine Ausstellung der Sachen im Haupthaus.

Gesprächsregeln

An der Kirchschule gelten die folgenden Gesprächsregeln verbindlich in allen Klassen.

Gottesdienste

Alle vier Wochen finden unter der Leitung von Pfarrer Uwe Gerstenkorn und dem Kaplan Maximilian Strozyk ökumenische Schulgottesdienste für 3. und 4. Klässler in der Kirche Maria Magdalena oder in der Höntroper Kapelle statt und vier Mal im Jahr für die E-Klassen.

Hausaufgaben

Die Hausaufgaben erwachsen stets aus dem Unterricht und dienen der Festigung und Übung des Gelernten. Grundsätzlich sind die Hausaufgaben so angelegt, dass die Kinder sie selbstständig erledigen können. Teilen Sie uns gerne mit, wenn Ihr Kind die Aufgaben nicht bewältigen kann - das ist eine hilfreiche Rückmeldung für uns. 

Der Umfang der Hausaufgaben wird durch das Schulgesetz geregelt, das für alle Schulen in NRW folgende Zeiten vorsieht:

Jahrgang 1 und 2:  30 Minuten 

Jahrgang 3 und 4: 45 Minuten 

Inklusion

In einem inklusiven Schulsystem wird das gemeinsame Leben und Lernen von Menschen mit und ohne Behinderungen zur Normalform. Die inklusive Bildung an allgemeinen Schulen in NRW ist gesetzlich verankert.

An der Kirchschule sind alle Kinder willkommen – unabhängig von Geschlecht, ethnischer Zugehörigkeit, besonderen Lernbedürfnissen, sozialen oder ökonomischen Voraussetzungen. Allen Kindern stehen die gleichen Möglichkeiten offen an qualitativ hochwertiger Bildung teilzuhaben und ihre Potenziale zu entwickeln.

Die individuelle Förderung aller Schülerinnen und Schüler steht bei uns im Mittelpunkt. Um  diese Aufgabe bewältigen zu können, kooperieren die  Lehrerinnen eng mit unserer Sonderpädagogin und mit der Diplom Sozialpädagogin, deren Einsatz sich an den Entwicklungsständen und Ressourcen der SchülerInnen richtet. 

Jeder an der Entwicklung der SchülerInnen Beteiligte an unserer Schule fühlt sich verantwortlich und fördert Kinder mit besonderen Schwierigkeiten auch präventiv. Das beinhaltet häufig auch die enge Zusammenarbeit mit weiteren Kooperationspartnern wie OGS-Mitarbeiter, Ärzte, Schulpsychologen, Polizei, Jugendhilfe, weitere Schulformen etc.

 

Lesen Sie Weiteres dazu in unserem Schulprogramm Kapitel 2.1.4 Individuelle Förderung und 2.1.5 Unsere Schule auf dem Weg zur Inklusion.

Lernwerkstatt

 

Die Kirchschule hat eine Lernwerkstatt - einen mit besonderem Fördermaterial ausgestatteten Raum, der die Möglichkeit bietet über die individuelle Förderung im Regelunterricht hinaus, auf die Bedürfnisse der Kinder in Wahrnehmung, Motorik, Sprache und Mathematik einzugehen. Eingeladen werden speziell Kinder mit Förderbedarf, um Unterrichtsinhalte handlungsorientiert mit allen Sinnen zu begreifen.

 Im Mittelpunkt der Lernwerkstatt steht die grundlegende Förderung der Schülerinnen und Schüler. Sie setzen sich z.B. mit haptischen Dingen, mit Aufgaben des Fühlens, Erspürens, Begreifens auseinander, sie finden Materialien zum auditiven Hörvermögen, zur akustischen Differenzierung und zur visuellen Wahrnehmung. Sie erhören anhand von Bildmaterial Buchstaben, entwickeln Zusammenhänge vom Buchstaben zum Wort und vom Wort zur Schrift. 

 In Kleingruppen kriegen die Kinder unter Anleitung unserer Diplom Sozialpädagogin, Frau Westermann-Simon, Raum und Zeit durch aktiv entdeckendes Lernen Lücken zu schließen. Durch Selbsttätigkeit und Selbstkontrolle haben sie darüber hinaus die Möglichkeit ihre Selbstständigkeit und ihre Stärken zu erfahren. 

Lese-Rechtschreib-Förderunterricht

Es wird jede Woche an der Kirchschule ein LRS-Förderunterricht angeboten. An diesem nehmen Kinder mit speziellem Förderbedarf im Lesen- und Rechtschreiben teil. Erst- und Zweitklässler sowie Dritt- und Viertklässler werden gemeinsam in Kleingruppen gefördert.

Neue Medien

Es gibt einen Computer-Raum, in dem die ganze Klasse gemeinsam arbeiten kann. In jeder Klasse befindet sich außerdem eine Computer-Ecke mit mindestens zwei Computern. Alle Computer sind an das Internet angeschlossen und mit Lernprogrammen ausgestattet.

Im Mehrzweckraum steht den Klassen eine digitale Tafel zur Verfügung (Promethean Activ Board) und Laptop und Beamer können jeder Zeit für alle Klassenräume ausgeliehen werden.

Alle weiteren Informationen finden Sie in unserem Medienkonzept.

Praktikum

Gerne nehmen wir Praktikanten an unserer Schule auf.

Alle wichtigen Informationen entnehmen Sie bitte dem folgenden Dokument:

Praktikum an unserer Schule.pdf
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Schullied

Das Schullied singen alle Kinder der Kirchschule jeden zweiten Montag im Monat auf dem Schulhof gemeinsam vor der großen Pause. Frau Koch begleitet uns dabei auf der Gitarre.

Schulordnung

Schulspiel

Die zukünftigen Lernanfänger kommen im Oktober des Vorjahres ihrer Einschulung zu uns in die Schule zum Schulspiel. Hierbei wird auf spielerische Weise die Schulfähigkeit des Kindes überprüft und die Beobachtungen mit den Eltern und Erzieherinnen des Kindergartens besprochen.

Kurz vor ihrer Einschulung besuchen die zukünftigen Lernanfänger gemeinsam mit ihren Erzieherinnen die Kirchschule und nehmen an einer Unterrichtsstunde in den E-Klassen teil. Dabei treffen sie alte Kindergarten-Freunde wieder, lernen die  Klassenräume und Lehrerinnen der Kirchschule kennen und können gemeinsam mit den Erstklässlern im Unterricht arbeiten. So werden Ängste abgebaut und die Vorfreude auf die Schule steigt an.

Schulweg

Der Schulweg ist besonders für die Lernanfänger immer wieder eine Herausforderung. Kinder unter acht Jahren haben kaum ein Gefahrenbewusstsein und neigen zu spontanen Reaktionen. Außerdem gibt es auch unter den Erwachsenen viele Verkehrsteilnehmer, die sich nicht immer an die Regeln halten.


Deshalb ist es wichtig,

  • dass Sie mit Ihrem Kind den Schulweg auswählen, der die wenigsten Gefahrenstellen aufweist. Der kürzeste Schulweg ist nicht immer der sicherste.
  • dass Sie bitte auf dem Hin- und Rückweg denselben Weg gehen und möglichst nur Straßenübergänge mit Fußgängerampeln wählen. Prüfen Sie auch, ob Ihr Kind später den vereinbarten Schulweg einhält.
  • dass Sie dafür sorgen, dass Ihr Kind besser gesehen wird, indem es - besonders im Winter - helle, leuchtende Kleidung trägt. Befestigen Sie auch bitte einen reflektierenden Aufhänger am Tornister.
  • dass Sie durch Ihr eigenes gutes Beispiel Ihr Kind am besten anleiten, sich im Straßenverkehr sicher und verantwortungsvoll zu verhalten.
  • dass Sie in der Klassenpflegschaft kritische Stellen zur Sprache bringen, damit seitens der Schule Vorschläge zur Erhöhung der Verkehrssicherheit erarbeitet und weitergegeben werden können.

In unmittelbarer Nähe der Schule sind die Kinder am meisten gefährdet durch an- und abfahrende Autos der Eltern, die ihre Kinder zur Schule bringen. Daher bitten wir Sie mit besonderem Nachdruck: Bringen Sie Ihr Kind nur in Ausnahmesituationen mit einem Fahrzeug zur Schule. 

Bedenken Sie bitte: Der gemeinsam gegangene Schulweg bietet zudem gute Gelegenheiten zum Gespräch miteinander und kommt dem natürlichen Bewegungsbedürfnis eines Grundschulkindes entgegen.

Schulwegplan

Im ersten Quartal dieses Jahres haben Studierende des Fachbereiches Bauingenieurwesen der Hochschule Bochum eine Untersuchung bezüglich der verkehrlichen Rahmendaten des Umfelds der Kirchschule Höntrop durchgeführt.

Die Ergebnisse wurden in einem Schulwegplan für die Kirchschule Höntrop zusammengefasst.

Sportunterricht

Damit beim Sportunterricht ein möglichst reibungsloser Ablauf möglich ist, achten Sie bitte auf die folgenden Dinge:

  • Das Kind sollte morgens zu Hause frühstücken.
  • Es benötigt ein Sportzeug: T-Shirt, Sporthose, Turnschuhe.
  • Geben Sie Ihrem Kind ein Getränk in einer verschließbaren Flasche mit.
  • Das Tragen von Schmuck ist im Sportunterricht nicht erlaubt. Wenn Ohrringe nicht herausgenommen werden können, müssen sie zu Hause mit einem Pflaster abgeklebt werden.
  • Lange Haare müssen zusammengebunden werden.
  • Das Kind benötigt für den Weg zur Turnhalle eine wetterfeste Jacke und Schuhe.

Unterrichtszeiten

1. Stunde 8:15 - 9:00 
2. Stunde 9:05 - 9:50 
Frühstückspause 9:50 - 10:00
Hofpause 10:00 - 10:15
3. Stunde 10:15 - 11:00
4. Stunde 11:05 - 11:50
Hofpause 11:50 - 12:00
5. Stunde 12:00 - 12:45
6. Stunde 12:50 - 13:35

Es reicht, wenn Ihr Kind etwa 10 Minuten vor Unterrichtsbeginn auf dem Schulhof ist.

Der Schulvormittag ist in drei Unterrichtsblöcke eingeteilt, zwischen denen Hofpausen stattfinden. An unserer Schule gibt es keine Pausenklingel, so dass der 45-Minuten-Takt aufgehoben wird und die Lehrerinnen entsprechend der Situation der Kinder und dem Lernstoff angemessene Pausen einbauen können.

Versicherung

Trotz aller Bemühungen lassen sich Unfälle im Schulbereich leider nicht ausschließen. Bei gesundheitlichen Schäden sind Ihre Kinder aber grundsätzlich abgesichert durch den Gemeindeunfallversicherungs-Verband,

bei dem alle Schul-Unfälle gemeldet werden müssen.

Der Versicherungsschutz erstreckt sich auf: Schulwege, Unterricht und Pausen, Unterrichtsgänge, Besichtigungen, Wanderungen, Schul- und Klassenfeiern und Schullandheimaufenthalte.

Wenn die Schule ärztliche Hilfe für Ihr Kind anfordern muss, werden Sie sofort benachrichtigt. Die Schule erstellt dann auch einen Unfallbericht.

Falls Ihr Kind in Folge eines Schulunfalles erst später einen Arzt aufsuchen muss, so geben Sie dort Bescheid, dass es sich um einen Schulunfall handelt. Informieren Sie unbedingt die Schule über diesen Arztbesuch, damit die Unfallmeldung rechtzeitig erfolgen kann.

Haftpflichtschäden sind grundsätzlich nicht versichert.

(Beispiel: Ihr Kind richtet auf dem Schulweg oder während des Unterrichtes einen Schaden an.)

Solche Schäden müssen über Ihre Familienhaftpflichtversicherung geregelt werden.

Vorsatz der Woche

An der Kirchschule gibt es jede Woche einen "Vorsatz der Woche", der in der Vitrine am Eingang für alle sichtbar ausgehängt wird. Im Mittelpunkt steht die Einübung sozialer Verhaltensweisen.

Zeugnisse

Die erste und zweite Klasse sind eine pädagogische Einheit. Der Übergang von der ersten in die zweite Klasse erfolgt deshalb ohne Versetzung.

Ein Rücktritt ist jedoch zu jeder Zeit während des Schuljahres möglich, wenn er aus pädagogischer Sicht für notwendig gehalten wird und dem Wunsch der Eltern entspricht.

In Klasse 1 und 2 erhalten die Schüler jeweils am Ende des Schuljahres ihr Zeugnis. In Klasse 3 und 4 gibt es Zeugnisse zum Schulhalbjahr und zum Schuljahresende. Noten erhalten die Schülerinnen und Schüler ab dem Zeugnis am Schuljahresende der dritten Klasse.

Unsere Zeugnisse sind Rasterzeugnisse, in denen das Arbeits- und Sozialverhalten sowie der Lernstand in den Fächern mit vier Abstufungen von der Lehrkraft angekreuzt wird. 

Weitere Einzelheiten entnehmen Sie bitte unserem Leistungskonzept.

Weiterführende Informationen zum Thema "Schule" finden Sie unter der folgenden Internetadresse:


http://www.schulen-bochum.de/

http://www.sva.bobi.net/